Fünf Minuten Atem-Meditation

Manchmal kann der Alltag ganz schön stressig werden. Den Job, das Familienleben, Freunde und Hobbies unter einen Hut zu bringen ist oft gar nicht so einfach. 

 

Wenn dann auch noch ein neues Projekt dazu kommt, das Kind krank wird oder die Erbtante sich plötzlich ganz kurzfristig ankündigt, kann einem alles schon mal zu viel werden. Wenn du dich gerade in so einem Strudel an Mega-Stress befindest, dann lehne dich kurz zurück und führe die fünf Minuten Atem-Meditation aus. 

 

Sie hilft dir aus dem Stress-Karussell auszusteigen, das sich dann schon viel zu schnell dreht. Du kannst die Übung aber auch schon in ruhigeren Zeiten regelmäßig in deinen Alltag einbauen, damit es erst gar nicht so weit kommt. 

 

Und so geht´s: Setz dich auf einen geraden Stuhl und stelle die Füße flach auf den Boden. Halte deinen Kopf aufrecht in einer Linie mit der Wirbelsäule. Die Haltung sollte aufrecht und entspannt sein.

 

Schließe deine Augen oder richte deinen Blick auf einen Punkt am Boden. Lege die Hände auf den Oberschenkel ab und lass Geist und Körper zur Ruhe kommen. Achte nun auf deinen Atem. 

 

Spüre wo sich dein Atem für dich bemerkbar macht. Du kannst dich auf das Heben und Senken der Bauchdecke fokussieren oder auch auf das Aus- und Einatmen der Luft durch die Nasenlöcher.  

 

Lasse deinen Atem ganz natürlich fließen und konzentriere dich einfach auf das, was sonst ganz selbstverständlich für dich ist.  Auf das Ein- und Ausatmen, das seit Anbeginn deines Lebens Teil deiner Erfahrungswelt ist. 

 

Nach etwa fünf Minuten dieser achtsamen Atemtechnik öffne wieder deine Augen und nimm deine Umgebung wahr. 

 

Damit du die Zeit nicht übersiehst, kannst du dir auch einen Wecker stellen oder eine Meditations-App wählen, die dich mit einem sanften Klingelton an das Ende deiner Übung erinnert. Wirklich praktisch ist, dass du diese Achtsamkeitsübung überall und jederzeit praktizieren und damit deinen Geist beruhigen kannst. Nach einigen Malen üben kannst du die Meditation dann ruhig auch auf zehn Minuten ausweiten.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Natalie (Samstag, 25 März 2017 15:10)

    Die Übung und ähnliche hab ich früher auch schon gemacht...ich hatte ganz vergessen, wie gut das tut�
    Danke, dass du mich mit deinem Artikel daran erinnert hast�

  • #2

    Daniela von Calmony (Samstag, 25 März 2017 16:36)

    Liebe Natalie, es freut mich, wenn ich mit dem Beitrag bereits Vergessenes wieder hervorholen konnte �

STAY TUNED!

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